Der Mensch besteht nicht nur aus den greifbaren Strukturen.
Zu ihm gehört das Gefühlsleben (Emotionen) und
die verschiedenen Erlebnenswelten (feinstofflicher Bereiche ).

Verbunden ist alles miteinander im irdischen, physischen Körper.

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Vertrauen und gegenseitiges Verstehen bilden die Grundlage dieser tiefen, proprioceptiven Körperarbeit. Dabei ermöglichen anatomische Grundlagen die gemeinsame Sprache und dadurch Orientierung und Sicherheit. 

Über die sichtbaren Strukturen gehen wir vom greifbaren Körper zu den fühlbaren Ereignissen im Körper und ordnen diese in einen verständlichen Zusammenhang ein. So werden verschiedene Wahrnehmungen ins Bewusstsein gebracht und sortiert. Das Raumbewusstsein kann als klarer Wegweiser erkannt werden. Vertrauen in die eigene Wahrnehmung entsteht. Das körperliche Erleben verknüpfen wir mit allgemeinem Wissen der Naturgesetze (Statik) und binden so den Menschen in diese ein. Dabei spielt die Schwerkraft eine entscheidende Rolle.

 

Der stabile Aufbau der Knochen ermöglicht das tiefe Entspannen der Muskulatur. In dieser Gelöstheit und Freiheit wird der innere Raum spürbar. Wohlgefühl breitet sich aus. Die Statik-Optimierung wirkt sich ebenso günstig auf zahlreiche Schmerzzustände aus. Darüber hinaus ermöglicht sie den inneren Organen gesteigerte Leistungsfähigkeit.

Es geht nicht um objektiv „schlechte Haltung“,
sondern um subjektives inneres Behagen.

 

Blick auf die körperliche Ebene

Damit der Mensch freihändig und aufrecht stehen kann,Energiemännchen klein
sind die einzelnen Knochen übereinander platziert.
Werden die statischen Gesetzmäßigkeiten optimal berücksichtigt,
kann unnötige Haltearbeit der Muskulatur sich lösen.

Beim Gehen wird das Gewicht der sich bewegenden
Körperteile ständig alternierend auf der Standbeinseite verankert.

Diese stabile Verankerung des tragende Knochensystem ermöglicht Raum,
wodurch Funktionsfreiheit entsteht - sowohl für die inneren Organe als auch
für die Strukturen des zentralen und peripheren Nervensystems .

 

 

 

Zielstrebig im eigenen Inneren den Weg steuern, bedeutet für die Psyche ein ‚Selbst-Bewusst-Sein' zu entwickeln. Das Raumbewusstsein ist wie ein Leitsystem für Gesundheit und Lebensfreude. Dies ist ein wichtiger Ansatzpunkt für Kinder, die im Verhalten oder in der eigenen Wahrnehmung Störungen oder Orientierungslosigkeit aufweisen.

Blick auf die psychische EbeneEnergiemannchen gelb klein

Ein sich selbst aufrecht tragender Mensch
hat den Mut und die innere Ausgeglichenheit
sich würdevoll und aufrichtig anderen Menschen zu zeigen.

Fühlt er sich im eigenen Körper wohl, erfüllt ihn ein gutes Selbstbewusstsein
und er kann gelassen durchs Leben gehen.
Seine innere Wendigkeit ist in einem stabilen Standpunkt gegründet,
der durch die Höhen und Tiefen des Lebens erarbeitet wurde.

Wer mit dem eigenen Zentrum verbunden ist,
kann im Wechselspiel von gelassener Spannung und
gespannter Gelassenheit in den Fluss des Lebens eintauchen.


Die bewusste Veränderung der eigenen Statik verbindet die geistige Ausrichtung mit der göttlichen Ordnung; ein direkter Kontakt zu der uns belebenden Kraft kann hergestellt werden. SEIN ist ein Gleichgewichtszustand. 

 

Ein Tor zum ganzheitlichen Bewusstsein ist in unserer Muskulatur zu finden.

 

 

 

Blick auf die spirituelle EbeneE männchen sitzend c

Erdet sich der Mensch aktiv über sein Kreuzbein,
befreit dies die aufsteigende Kraft in seiner Wirbelsäule.
Die zunehmende Gelassenheit eröffnet in ihm einen spannungsfreien Raum.

Mit jedem Atemzug verbindet er sich nun mit der Kraft,
die über den Einzelnen hinausgeht.
Erneuert und gestärkt ruht der Mensch im inneren Wesenskern.

Geist und Körper kommen ins Gleichgewicht.
Jede Handlung kommt aus dem Zentrum und wirkt ins Universum.
Mensch-Sein wird zur lösbaren Lebensaufgabe.

 

 

 

 

 

 


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