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Titelbild Praxis Physiotherapie

Das Gesundheitsmodell Corpus Sapiens

Vertrauen und gegenseitiges Verstehen bilden die Grundlage dieser tiefen, proprioceptiven Körperarbeit. Dabei ermöglichen anatomische Grundlagen die gemeinsame Sprache und dadurch Orientierung und Sicherheit.100 6341

Über die sichtbaren Strukturen gehen wir vom greifbaren Körper zu den fühlbaren Ereignissen im Körper und ordnen diese in einen verständlichen Zusammenhang ein.

 

So werden verschiedene Wahrnehmungen ins Bewusstsein gebracht, sortiert und das Raumbewusstsein als klarer Wegweiser erkannt. Vertrauen in die eigene Wahrnehmung entsteht.

Das körperliche Erleben verknüpfen wir mit allgemeinem Wissen der Naturgesetze (Statik) und binden so den Menschen in diese ein. Dabei spielt die Schwerkraft eine entscheidende Rolle.

Der stabile Aufbau der Knochen ermöglicht das tiefe Entspannen der Muskulatur. In dieser Gelöstheit und Freiheit wird der innere Raum spürbar. Wohlgefühl breitet sich aus. Die Statik-Optimierung wirkt sich ebenso günstig auf zahlreiche Schmerzzustände aus. Darüber hinaus ermöglicht sie den inneren Organen gesteigerte Leistungsfähigkeit.

Es geht nicht um objektiv „schlechte Haltung“,
sondern um subjektives inneres Behagen.

Die bewusste Veränderung der eigenen Statik verbindet die geistige Ausrichtung mit der göttlichen Ordnung; ein direkter Kontakt zu der uns belebenden Kraft kann hergestellt werden. SEIN ist ein Gleichgewichtszustand.

Zielstrebig im eigenen Inneren den Weg steuern, bedeutet für die Psyche ein ‚Selbst-Bewusst-Sein' zu entwickeln. Das Raumbewusstsein ist wie ein Leitsystem für Gesundheit und Lebensfreude.

 

Dies ist ein wichtiger Ansatzpunkt für Kinder, die im Verhalten oder in der eigenen Wahrnehmung Störungen oder Orientierungslosigkeit aufweisen.

Ein Tor zum ganzheitlichen Bewusstsein ist in unserer Muskulatur zu finden.